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Montag, 30. Januar 2012

"Tigerlilie", die Veröffentlichung nähert sich ...

 
Inhaltsangabe:
Nach dem Tod ihrer Eltern bleibt Anna Drysdale mittellos zurück und so hofft sie auf die Unterstützung ihres Stiefonkels Christopher Drysdale. Dieser stellt sich als attraktiver Halbchinese heraus, der nicht nur reich ist, sondern auch einen denkbar schlechten Ruf hat.
Obwohl Anna sich vom ersten Moment unwiderstehlich von dem dominanten Christopher angezogen fühlt, nimmt sie nur aus gesellschaftlichen Gründen sein Angebot an, gegen Geld seine Gemahlin zu spielen. In Christophers Armen erlebt sie die Erfüllung nie gekannter Sehnsüchte.
Dennoch bleibt ihr Christopher ein Rätsel - nächtliche Besuche von Straßendirnen, Konkubinen und Gerüchte über Opiumschmuggel wecken Annas Zweifel ...

Ich versuche euch den Mund wässrig zu machen (oder eher die Augen - gelesen wird ja eher damit, nicht wahr? ;-) ) Das Schreiben der "Tigerlilie" hat mir unheimlichen Spaß bereitet. Ich liebe historische Liebesromane/Erotikromane. Die gesellschaftlichen Grenzen der Protagonisten waren schärfer abgegrenzt. Situationen, über die man heutzutage (zum Glück möchte ich meinen) nur müde lächelt, konnten damals zu einem Eklat führen. Frauen der oberen Schichten waren mehr Schmuck, Beiwerk, Prestigeobjekt als Menschen mit eigenen Wünschen und Bedürfnissen. Eine Frau ohne Mann? Nicht sehr spaßig.
Was tun, wenn man zwei Protagonisten aufeinandertreffen läßt, die beide ihr Singledasein geniessen? Zwei Sturköpfe, einer der beiden liebt die Freiheit und Wohlanständigkeit, der andere den Eklat und den Hedonismus. Beide sind sinnliche Personen, die den Sex lieben. Und beide werden aneinandergekettet ...
*g*

Liebe Grüße, eure Ivy

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