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Donnerstag, 1. November 2012

Was zum Teufel schreib ich jetzt? Oder: Der Umgang mit Schreibblockaden ... Teil 1

Hallo ihr Lieben,

ich widme mich heute einem wirklich wichtigen Thema:

Schreibblockaden oder: Wie vermeide ich diese?

Es gibt ein paar wundervolle Strategien zu dieser Problematik. Welche für euch funktioniert, müßt ihr selbst herausfinden....

Da ich neuerdings selbst darunter leide, wurden die folgenden Strategien selbst von mir getestet und für mehr oder weniger erfolgreich befunden.




Strategie Nummer 1 - nichts für Faulpelze, Langweiler oder sonstige Weicheier:


Hinsetzen

Schreiben

Sämtliche Störungen existieren nicht.

NEIN: Sie existieren nicht!

Wasserrohrbruch? Tür auf, Wasser läuft schon irgendwo hin.

Mann verletzt sich? Habt ihr einen Mann oder einen Waschlappen geehelicht? Er schreit wie am Spieß? Und Blut sprudelt? Keine Sorge, irgendwann hört beides auf...
(Wer eine Frau hat: Bestens. Die vermeiden solchen Unfug wie Verletzungen meist. Und wenn, die kleben sich selbst das Pflaster auf!)

Am Ende des Tages ist die Schreibblockade überwunden ... Ihr habt vielleicht nichts vernünftiges Produziert, aber ihr habt die Schreibblockade ausgetrickst.

Strategie Nummer 2 - für jene unter uns, die weder Abgabetermin noch sonstigen Schreibdruck oder -zwang verspüren. ...


Ihr setzt euch.

Ihr merkt, heute läuft nix.

Ihr verlaßt euren Platz und macht irgendwas anderes.



Und morgen erfahrt ihr die ultimative Strategie Nummer 3!

Liebe Grüße, Eure Ivy


Kommentare:

  1. ich wende meist Strategie 2 an - mit mehr oder weniger Erfolg. Aber ich bin doch jetzt auf Strategie 3 neugierig geworden.

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  2. Liebe Brigitte,

    ich hoffe, die Strategie Nummer 3 bringt Dir ebensoviel Freude wie mir :-)

    Liebe Grüße, Ivy

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  3. oh ja, ich hab herzlich gelacht :-) hätte ich mit ja denken können, wie das ausgeht...

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