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Samstag, 9. August 2014

Lesung deluxe im Domicile Dark Emotion am 3.8.14

copyright by Aveleen Avide
Hallo ihr Lieben,

nach einer gefühlten Ewigkeit hier nun mein Bericht der Lesung "Fesselnde Literatur":


Bereits im Januar haben wir mit den Planungen begonnen.
Ja, damit seid ihr, die ihr glaubt wir Autoren kämen, setzten uns hin und würden nur vorlesen, geplättet, nicht wahr?

Nein, in der Tat so eine Lesung erfordert viel, viel Vorarbeit.
Schon das "WO" benötigte einige Vormittage Zeit. Googeln, Anfragen, Besprechungen und Besichtigungen der Locations.
Danach - wenn man sich einig ist, beginnen die eigentlichen Vorbereitungen.
Kurz gesagt: Wir waren schon urlaubsreif, als es endlich Sonntag = Lesungstag war - wir ALLE ;-)
Letztendlich war es ein absolut perfekter Tag!

Das Domicile Dark Emotion ist ein SM-Studio mit allem Pipapo und edel!

copyright by Vivian Hall


Lady Nicole, die Herrin des Hauses hatte alles bis ins Kleinste geplant und vorbereitet. Egal ob das der Tisch am Eingang war, oder die Verköstigung der veganen Autorin der Lesung *hust* ;-)
Im schwarzen Raum war alles für die Lesung aufgebaut: Podest und Sessel für die Lesenden, Musikequipement für die Musiker und die Sängerin.
Ab 16 Uhr strömten die Gäste herbei. Foto und Filmaufnahmen waren verboten - sicher im Sinne der Gäste, aber im Nachhinein hab ich es bedauert, nicht Fotografiert zu haben. Zwar gibt es Fotos: aber keine, die ich geschossen habe.

Meine liebe Kollegin Aveleen Avide ließ es sich nicht nehmen, nach Augsburg herüber zu kommen und Gast bei meiner Lesung zu sein. Von ihr stammen auch die meisten Fotos hier ;-)
Obendrein kam auch - aus einer ganz anderen Ecke Deutschlands ;-) Vivian Hall vorbei.
Und wie immer war es mir Freude und Fest zugleich zwei meiner liebsten Kolleginnen da zu haben :-) 

copyright by SM-photography


copyright by Aveleen Avide




Es war ein schwüler Tag - leider - und es wurde bei der Vielzahl erotischer Texte noch heißer *lach*, doch das hielt keinen der Anwesenden davon ab, an unseren Lippen zu hängen.
Wegen eines Todesfalles in der Familie mußte Nina Jansen überraschend absagen und die arme Elke wurde nun nicht nur als Sängerin des Events engagiert, sondern obendrein auch als Vor-Leserin.
Sie war schon im Vorfeld als Linda Mignanis Stimme geplant gewesen und hatte aus Touch of Pleasure vorgelesen, das heißt: So dachte ich ... aber wie das nun mal so ist: Künstler funktionieren nicht in denselben Bahnen wie andere Menschen :-) (zum Glück.)
Aber der Reihe nach:

Es wurde eine Mischung aus Texten (aus meinem Sweet Sins - Arie der Unterwerfung, Nina Jansens "Ein Hauch von Schmerz" und Linda Mignanis "Touch of Pleasure" ) und Gedichten - zumeist von meiner Wenigkeit - und Lieder geboten.

copyright by Aveleen Avide
Für die musikalische Darbietung zeichneten sich neben einem Pianisten wieder Elke und Toby Jackobs verantwortlich.
Schelmisch, wie die beiden sind hatten sie bei Lindas Text eine Überraschung vorbereitet:
Als die letzten Takte verklungen waren, pflanzte sich Toby äußerst dominant auf den Lesesessel.
Da mir eine Überraschung angekündigt worden war, begann mir nun zu schwanen, was kommen würde. Und tatsächlich, aus dem Solo-Text war eine gekonnte Duett-Lesung geworden. Toby las äußerst gekonnt den Alex aus "Touch of Pleasure" und Elke im Gegenzug den weiblichen Part Sienna.
Die Stille während des Lesens und der Beifall zeugten von der Begeisterung der Anwesenden.

Auch das Text-Potpourrie aus Nina Jansens "Ein Hauch von Schmerz" gelesen von Elke und gekonnt verbunden durch Gedichte, vorgetragen von meiner Wenigkeit begeisterten die Gäste.

copyright by Aveleen Avide
copyright by Aveleen Avide
Zwischendrin war mit Kaffee und Kuchen und im Abschluß mit einem großzügigen, delikaten Buffet, bei dem sich manches Restaurant ein Beispiel nehmen sollte, für das leibliche Wohl gesorgt und obendrein Gelegenheit, sich bei den anwesenden Damen des Studios zu informieren.
copyright by Aveleen Avide

Start und Ende der Lesung war jedoch Herrin Silvia, die aus ihrem sado-erotischen Tagebuch Szenen aus dem Leben einer Domina darbot.
Highlight war dabei sicher der Abschluß des Abends, als Herrin Silvia mit ihrer Sklavin die Bühne betrat und einen Eindruck von der Beziehung zwischen Herrin/Herr und Sklavin/Sklave vermittelte, der nonverbal so schön zeigte, daß daran nichts unanständig, pervers oder schändlich sein muß.

Im Großen und Ganzen kann man sagen: Ein perfekter Abend!

Liebe Grüße, eure Ivy


Copyright by Aveleen Avide

copyright by Aveleen Avide

copyright by Aveleen Avide

copyright by Aveleen Avide

copyright by Aveleen Avide - das auf dem Foto ist übrigens Aveleen ;-)



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